Unsere Philosophie

Die Verschmelzung zweier kreativer Branchen

Die Idee für monomer entstand 2010 aus dem Zusammentreffen zweier kreativer Welten und Persönlichkeiten. Der Architekt Thomas Mrokon, Spezialist in den Bereichen Computer-Aided Design (CAD) und 3D-Druck arbeitete eng mit der Goldschmiedin Antje Bott zusammen. Gemeinsam entwickelten sie die Idee, Schmuckstücke im 3D-Druck-Verfahren herzustellen. So entstand monomer.

Es zeigte sich, dass der Einsatz modernster CAD-Software in Kombination mit der State-of-the-Art Technologie des 3D-Druckens völlig neue Kreationen ermöglichte, die im Bereich der klassischen Goldschmiedekunst bis heute undenkbar sind.

So ermöglicht der 3D-Druck  zum Beispiel eine neue komplexe Formensprache, große Volumina bei einer überraschenden Leichtigkeit und Filigranität oder die ganz persönliche Individualisierung von Schmuckstücken und das sogar in edelsten Materialien wie 750er Gold oder Platin.

Deshalb verstehen wir monomer nicht als Konkurrenz zu den Goldschmieden, sondern als moderne und individuelle Ergänzung im Schmucksortiment.

Was bedeutet nun der Name "monomer"? Das Wort kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet übersetzt "Einzelstück".

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